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Biografie

Die Musik wurde dem 1970 geborenen Sohn von Anna und Hermann Oblak bereits in die Wiege gelegt. Ein kleines Radio war sein Spielkamerad im Gitterbett. Doch es sollte nicht bei diesem einem bleiben. Es folgten Blockflöte, Akkordeon bis hin zur Königin der Instrumente - die Orgel. Ob Kirchenorgel oder das elektronische Gegenstück, das Instrument konnte nicht groß genug sein für den kleinen René. Musikalisch entwickelte er sich von der Pike auf, durch fast alle Genres der Musik - Klassik, Popularmusik, Jazz, Latin, World- oder Trendmusik sowie House oder Dance. Der Drang auf der Suche nach Neuem und Unbekanntem schärfte über die Jahre seine Beobachtungsgabe wie auch Lern- und Anpassungsfähigkeiten.

Sein Orgelspiel wurde zusehends besser und auch die Schar seiner Zuhörer größer. Er begann, unterstützt von seinen Eltern, auf Feiern und Veranstaltungen öffentlich aufzutreten und spielte bei einer Veranstaltung einer Österreichischen Tageszeitung, präsentiert als jüngster Starorganist Österreichs vor begeistertem Publikum. Auf seine musikalischen Fähigkeiten, durch Freunde aufmerksam gemacht, wurde er von einem Bandleader in dessen neuformierte Ballband geholt und spielte nun mit seinen 14 Jahren auf großen Bällen und Events. Einziger Wermutstropfen für den jungen Musikus war die Pflichtschule, welche nicht so richtig Platz finden wollte, in seinem von Musik geprägten Leben. Das sollte sich auch in seiner Lehrzeit nicht ändern. Den Lehrberuf als Büchsenmacher hat er abgeschlossen und es war für ihn wieder Zeit, neue Herausforderungen zu suchen.

René begann bei einem Versicherungsunternehmen, die Betreuung der Bestandskunden zu übernehmen. Für den eher schüchternen und nicht wirklich redegewandten 19-jährigen begann eine lehrreiche und herausfordernde Zeit. Obwohl er anfangs eine Abneigung gegen das Arbeiten mit der Sprache hatte, merkte er, dass ihm das Sprechen gefiel. Je mehr er daran arbeitete, sich richtig auszudrücken, desto größer wurden auch seine Verkaufserfolge. Die Intension, seinen Kunden gutes zu tun, half ihm dabei die richtigen Worte zu finden. Mit dem guten Schulungssystem der Versicherung gelang es ihm, weiter Vertrauen in seine Fähigkeiten zu erlangen. Als er seinen Trainer fragte, ob er einen Rhetorikkurs besuchen sollte, um seine Fähigkeiten zu verbessern, hielt dieser kurz inne und meinte: “Reden kannst Du schon. Also wenn du etwas zu sagen hast, dann sag es und sonst halte einfach den Mund!“. Eine einfache Erklärung, die jedoch nicht ohne Folgen bleiben sollte. Mehr und mehr kam nun das Interesse, daran zu erforschen, was es mit dem Reden und der Stimme auf sich hat. Warum der gleiche Inhalt oft völlig anders, als gewünscht verstanden wird. Doch die Antwort darauf ließ noch auf sich warten.

Das Schicksal klopfte an die Tür - es war Zeit, neue Wege zu gehen. Raus aus dem Verkauf - zurück zur Musik. Hauptberuflich Musik zu machen, war das Ziel, das es umzusetzen galt. Gemeinsam mit seinen Bandkollegen aus früheren Zeiten und der neu hinzu gestoßenen Sängerin wurde eine Band für Bälle und Events gegründet. Obwohl die Band erfolgreich tätig war, stand immer wieder die Frage im Raum, sich doch anders zu orientieren. Zu sehr hatte sich der Markt verändert und auch die Gastronomie war zu dieser Zeit stark angeschlagen. Nun war guter Rat teuer und das Herz sprach eine deutliche Sprache – Musikmachen ja – Kommerzmusik on tour nein.

Der Grundgedanke für ein Tonstudio inkl. Wohnhaus war geboren. Nun galt es, die Ideen zu fokussieren, umzusetzen und schon bald waren ein Bauplan und alles Notwendige da. Mit viel Unterstützung seiner Eltern wurde das Haus gebaut. Die Frage, wie es danach beruflich weitergehen sollte, löste sich im Handumdrehen.

Ein österreichischer Mobilnetzanbieter suchte Mitarbeiter für das Callcenter – genau das richtige für René. Das Vorstellungsgespräch klappte und er begann den Dienst an der Hotline. Doch das sollte nicht lange so bleiben, denn auch hier entdeckte man, dass er sehr universell einsetzbar ist. Er wurde Teamleiter und wieder war die Stimme ein Teil seiner Arbeit. Das Training der Hotline Agents hinsichtlich Telefon und Stimme, Statistiken, Teamführung, Servicelevel und vieles mehr bestimmten sein Leben.

Nebenher wurde das Tonstudio aufgebaut. Viele Persönlichkeiten aus dem Showbiz gaben sich die Türklinke in die Hand und es wurde fleißig produziert. Alles schien gut zu laufen, als ein Ereignis René vor die wohl härteste Bewährungsprobe seines Lebens stellen sollte. Von einem Tag auf den anderen schien alles verloren. Doch auch wenn alles zu dieser Zeit schief ging, schaffte er es, immer wieder Mut zu fassen. Die folgenden Jahre waren sehr hart, aber irgendwie ging es weiter.

2003 begann René sein Stimmtraining als Zusatzleistung im Tonstudio anzubieten. All das, was er über die Jahre hinsichtlich Stimme gelernt hatte, kam ihm nun zu gute. Angespornt durch die Erfolge, die er mit seinem Stimmtraining erzielte, begann er sich mehr und mehr dem Thema Stimme zu widmen. Je mehr er sich mit den elementaren Dingen der Stimmentwicklung auseinander setzte, merkte er, dass die herkömmlichen Methoden zwar eine stimmliche Verbesserung brachten, jedoch nicht in dem Umfang wie er sich das wünschte. Während seiner Suche nach einer Methode, die seine Vision von der optimalen Stimmentfaltung möglich machten, begann er mit der Entwicklung seines eigenen Stimmtrainingssystems. 2006 begann er sein eigenes Trainingssystem zu schulen – die Geburtsstunde der VOICE – ACADEMY.

Nun begann für René ein neuer Weg des Lernens. Schon wieder war es das Schicksal, das ihm unter die Arme griff, und er begann zu lernen und zu verstehen. Die Zusammenarbeit mit Ärzten und Experten sowie Elisabeth Fechter, seine Mentorin im energetischen Bereich hatten keine leichte Aufgabe vor sich, doch nach jeder Niederlage wieder aufzustehen, war gefragt und wenn René nicht mehr konnte, war eine helfende Hand da, die ihm weiterhalf. Er begann die Ausbildung zum Energetiker, machte seine Trainer- und Coaching-Ausbildung und entwickelte sich mehr und mehr zum Experten in Sache Stimme.

Nun war ein weiterer Mentor, Prim. Dr. Viktor Weinrauch, an der Reihe, René an neue Aufgaben heranzuführen. Was als eine einfache Produktion für das Tonstudio begann, wuchs rasch zu einem der umfangreichsten Projekte, die René in seinem Leben umzusetzen hatte. Neben der Produktion des Hörbuches galt es, die Referenten zu coachen, die Inhalte der Referate zu hinterfragen, zu optimieren und sie bestmöglich zu umzusetzen. Voller Einsatz und unermüdliches Lernen war Voraussetzung, um dieses Projekt zu verwirklichen. Gemeinsam mit seinem Mentor wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Doch dieser Meilenstein war nur die Bewährungsprobe und führte zum Entstehen von EGOMANUM – eine Plattform für Experten. Eine Hörbuch sowie Videoproduktionen folgten.

Als nächstes war es Zeit, der VOICE- ACADEMY ein Facelifting zu verpassen. Neben der neuen Internetpräsenz war die Teilung in die Bereiche Privat und Business notwendig. Ein stark erweitertes Trainingsprogramm sowie von Grund auf überarbeitete Schulungen für Firmen bis hin zu den Kooperate Trainings, die René gemeinsam mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen, kreierte. EGOMANUM und die VOICE – ACADEMY waren fertig, jedoch – alle guten Dinge sind drei.

Der fehlende Teil sollte nicht lange auf sich warten lassen. Durch Anregung eines Schülers wurde René zu einem alten Bekannten geführt. Was als Dienstleistung des Tonstudios angedacht war, entwickelte sich rasch zum nächsten Projekt - mit viel Tragweite. Das Label von René „Feel it musik“ wurde kurzer Hand umgetauft in „feel the music“ und schon war es geschehen. Rasch wurde die Internetpräsenz geschaffen und bald darauf wurde damit begonnen, die ersten Musiktiteln über das Internet zu vertreiben.

„feel the music“ deckt die musikalische Komponente von René ab, in der es von der Komposition bis hin zur fertigen Produktion und der notwendigen Vermarktung geht. Das magische Dreieck war fertig - „Stimmentwicklung – Expertenplattform – Musikproduktion“. Der Traum von René, den er schon als Junge hatte, wurde Realität – ein Unternehmen, in das man vorne mit nichts hineingeht und hinten mit allem wieder rauskommt. Doch diese Geschichte endet hier nicht, denn für René und sein magisches Dreieck hat die Show erst begonnen…